Montag, 30. April 2012

wieder und wieder

es gibt menschen, die haben es nicht verdient gut behandelt zu werden weil sie selbst zu schlecht sind.
und ich seh es auch nicht mehr ein rücksicht zu nehmen. ich habs versucht zu erklären, ich hab versucht das alles zu retten, aber wer so strikt dagegen arbeitet kann nur noch zurück gelassen werden.
ich habs begriffen, du hast keinen bock auf mich, aber deine freundin willst du auch nicht. egal was man macht, selbst wenn man gar nichts macht ist es falsch. manche sollten vielleicht erstmal mit ihrem eigenen leben klarkommen, bevor sie andere damit reinziehen und belasten.
du hast verloren, nicht ich.du behandelst jeden schlecht, egal ob es deine besten freunde sind oder bekannte oder sonst was. wenn man sich dabei noch so sehr selbst feiern kann dann herzlichen glückwunsch.
sinnlos#


Samstag, 28. April 2012

the tide is high

ein halber erfolg, definitiv. fortschritt, und egal wie gering, solang es nicht schlechter wird, ist es gut.
die beziehungen zu allen gefestigt, zu ALLEN. so dicht gewesen, aber gleichzeitig noch in der lage alles zu steuern. morgen nochmal das ganze. in der location, in der jedes mal was ging.
brauch die hoffnung nicht aufgeben, erwartungen werden trotzdem an den äußersten rand gedrängt.
es ist nicht zu spät.
noch kämpft er gegen sich selbst, aber alkohol macht ihn schwach und es wird jedes mal schwerer für ihn.
der sommer ist noch lang und im normalfall bin ich befähigt, aus dem hauch einer chance genau das zu kreieren, was ich mir als endresultat ausgedacht hab.
ich hab zeit.
und vodka.
und brüste. :D

es kann gar nicht anders werden. diese beziehung übersteht den sommer nicht.

- er hat es selbst gesagt!


Donnerstag, 26. April 2012

stop this!

video
ich finds nicht lustig. kann nicht einschlafen, weil du bei mir schreckliches kopfkino auslöst, ohne dass ich was dagegen tun kann. viel schlimmer als der täglich weniger werdende schlaf ist allerdings, dass die wahrscheinlichkeit, dass diese dinge wahr werden so gegen null geht uuuuund das ist natürlich bitter.

heute nur nochmal irgendwie versuchen zu lernen und ab morgen ist es dann endlich vorbei.
ahja und ich bin von vollidioten umgeben, aber das ist kein problem...

was ist nur los mit mir?

Mittwoch, 25. April 2012

wenn ich einen FREUND gewollt hätte, wäre ich bestimmt nicht zu dir gekommen!

die schultage werden immer sinnloser, aber das ignoriere ich ja ganz gekonnt. 
ich will nur noch diese 2 restlichen tage überstehen und mich freitag abend vollständig aus dem leben schießen
das ist grad das einzige, was mich hier noch hält, die aussicht darauf, mich geistig völlig auszuknocken und mich in den zustand der ultimativen gleichgültigkeit zu versetzen.
bis dahin vergesse ich lieber alles was war, all die enttäuschungen der letzten wochen. hoffnungen, die sich in wut aufgelöst haben. und schuld sind ganz allein diese brechlichen gestalten, die weder nüchtern noch betrunken klarkommen - quasi wie ich, nur dass bei mir niemand sonst drunter leidet.
im nachhinein ist man immer schlauer, sagt man, aber glücklicher ganz bestimmt nicht.
wenn doch nur irgendwas ansatzweise so geworden wäre wie geplant oder gewünscht... 
es hätte so schön sein können.
hin und wieder sex. und freundschaft. ein anderes kapitel. endlich mal was einfaches, aber du hast es kompliziert gemacht. 
also ignorieren wir uns jetzt. wiedermal hätte es nie so kommen müssen, aber jetzt kann ich dir nur noch wünschen, dass dir deine verklemmte freundin endlich mal einen bläst oder irgendwas tut, was dich davon abhält, je wieder bei einer anderen ähnliche dinge abzuziehen. bitte komm nicht nochmal zu mir, denn ich weiß nicht, ob ich uns widerstehen würde. aber ich fühle nichts für dich, außer das. verlangen&hass.
die zeit, in der ich freundschaft wollte, fühlt sich jahrhunderte weit weg an und das tut weh. es sollte so nicht enden, aber du bist so wie er, und das ist eigentlich ne meisterleistung. herzlichen glückwunsch, arschloch.
es gibt immer jemanden, der die dinge toppen kann..


..and i thought he was a man, but he was just a little boy. THANKS FOR USING ME.

Dienstag, 24. April 2012

weißt du, dass den elfenbeinturm jemand nieder riss?


die nacht erst gegen 3 eingeschlafen, war nen bisschen asozial und hatte somit viel zeit zum nachdenken. gefühle für ihn sind vielleicht gar nicht mehr da, es geht wohl eher nicht nur noch um ihn, sondern darum, dass ich mich an der vorstellung dieses lebens festgehalten hab. leere, die entsteht, wenn ich loslasse ist schlimmer als der schmerz, der eingebildete. fazit: aufgabe - finde etwas, dass diese entstehende leere füllen wird.

war gar nicht so schwer, hab nach ewigkeiten mal wieder lust gehabt diese ganzen abnehmblogs anzugucken und siehe da, die welt gefällt mir wieder. die fakewelt, in der so viele mädchen halt und schutz suchen und perfektion ganz oben steht. die fakewelt, der ich jahrelang bis zur peinlichen besessenheit verfallen war, mit eben dieser ernsthaftigkeit, die ich bei den mädchen rauslese. die welt, die ich irgendwann in den letzten monaten völlig verdrängt hab, weil ichs lächerlich fand, wenn man sich als eigentlich noch nicht essgestörte person den weltuntergang einredet, weil man anstatt 500kcal, was sowieso schon viel zu wenig ist, 512kcal "frisst". teilweise ist es traurig zu lesen, was sich so viele antun und insbesondere dann noch scheitern, weil sie eher zunehmen als abnehmen, begründet durch sinnlose fressanfälle, die "ein letztes mal" stattfinden. psychoterror, dem ich irgendwie mit viel arbeit entkommen bin, aber irgendwie will ich zurück. nicht zurück in das katastrophenfressen, sondern in die guten phasen, und weil ich mich grade als recht fähig einschätze dürfte es gar nicht so schwierig werden mit der disziplin. sicher, in sovielen rosa kitschblogs steht immer wieder "dieses mal schaffe ich es", aber wieso eigentlich nicht? ich brauch ja was, das die leere füllt und ehe ich da noch das schöne essen verschwende und tonnenweise zeug in das arme zersplitterte herz stopfe, kann ichs auch einfach mal sein lassen und das tun, was ich eh schon ewig vorhabe. mal sehen, was das wird. die woche soll bloß enden, denn das schulzeug erdrückt mich grad...bisschen klischeehaft, aber ein wenig ironie muss schon irgendwie sein ;)

Montag, 23. April 2012

sinnlos


schule suckt, also gehe ich nicht hin.
dann der versuch tausend arbeiten zu erledigen, scheitert allerdings.
fühl mich in meinem leben eingesperrt.
find ich uncool.


still missing you

Sonntag, 22. April 2012

thanks for using me

was man nicht kann sollte man besser lassen. zb interpretieren, wenn es nichts zu interpretieren gibt. heißt, wenn ich sage, es bringt was mit mir zu reden meine ich das. heißt, wenn ich sage, ich will nichts festes und habe auch keine tieferen gefühle meine ich das. NICHT DAS GEGENTEIL. es heißt NICHT ich liebe dich und ignorier mich bitte deswegen. es heißt, lass uns freunde sein und wenn du betrunken rummachen willst, dann find ich das gut. ich find es auch gut, dass du bei deiner freundin bleibst, und es ist gut wenn du mit mir offen darüber redest. aber mir so in den rücken zu fallen und die schuld noch deinen freunden zuzuschieben..? herzlichen glückwunsch, du wirst wie er. ein glück bin ich nichtmal enttäuscht.

Samstag, 21. April 2012

baby, you can have whatever you like

leere worte, gesagt und geschrieben, oder ungesagt. ich wäre da gewesen, da wo keiner ist. wäre alles gewesen, hätte alles getan, alles für dich. unumgänglicher abweisung tritt man gegenüber mit ablenkung, und ist die effektivität auch gesellschaftlich umstritten, so geht es letztendlich trotzdem nur darum, ob es hilft und nicht ob es gut geheißen wird. es waren viele dort, wo du hättest sein sollen, und niemand hat die lücke gefüllt. die illusion des glücks ist wundervoll, solang sie anhält und man schwebt. zerbricht sie, zerbricht alles, und der spiegel, in dem man sich wochenlang tanzend und lachend gesehen hat zerspringt. die splitter reißen die größten wunden auf und von scherben umgeben sucht man nach einem stück, dass größer ist als alle anderen, eins, was einem vllt hilft wieder aufzustehen. so war es einfach, sich in taumelnden rauschzuständen die gleichgültigkeit einzureden, von der man wünschte, sie längst zu besitzen, doch geht es nicht um die nacht, sondern um den tag darauf. wenn es das wort liebe nicht gäbe, könnte es einfacher sein, denn dann würden da nur undefinierbare gefühle sein, die so unendlich schwerwiegen, und ich wüsste nicht, wie unheilbar diese krankheit wirklich ist. was man sagt, interessiert mich nicht. glaube eh nicht an das meiste, an klischees, an irgendwas, was sein müsste aber dann doch nicht ist, es kümmert mich nicht. ich weiß aber, dass meine definition dieses wortes dem entspricht, was man schwierig, langwierig, unvergesslich und anstrengend nennt. vllt ist es nur bei mir so, aber rückfallgefahr ist sowas wie der hauptbestandteil meiner existenz. und die tatsache, dass ich worte wie gefühle und liebe verwende ist so traurig ekelhaft kitschig, dass ich auf der stelle kotzen könnte. rational gesehen bevorzuge ich dann doch die gesteuerte ablenkung, denn da bin ich wenigstens nicht dem ausgesetzt, was man als kontrollverlust bezeichnet.
die marionette, die die fäden selbst zieht.

Freitag, 20. April 2012

If you're too nice, you lose

ein gedankenkarussell, seit einigen monaten mit immer mehr figuren drauf bestückt. figuren die plötzlich grau und schwarz werden und kaputt gehen, dann runterfallen und wieder aufgebaut werden, figuren die liegen bleiben, figuren die plötzlich in die andere richtung fahren. figuren, die bunt sind und auf denen man sitzt und sich unendlich sicher und glücklich fühlt. zwischen rosa einhörnern, geisterpferden und höllengestalten, verblasste und kaum sichtbare waggons neben neuen, goldenen. drehen sich im kreis, manche vielleicht auch langsamer oder schneller, oder vielleicht ist das eine illusion? dann gibt es noch die alten, treuen, die man kaum mehr wahrnimmt, weil sie schon solang da sind. das karussell dreht sich. es dreht sich, und man hat zu bedenken, dass man nicht absteigen wird; denn das ticket war nicht günstig, auch wenn es so gewirkt hat, am anfang, als der preis lediglich die undefinierte länge der fahrt war. doch das karussell fährt und fährt und fährt, und umso länger man sich bei diesen scheinbar ständig wechselnden figuren steht und fährt und verweilt, so mehr wird es teil der seele, so mehr wird die seele teil des karussells. manchmal wird einem schwindlig, aber runde für runde wird das gefühl normaler, und zu bemerken, dass ständige drehungen nicht gesund sind weiß man längst nicht mehr. der blick für die figuren verschwimmt, ist es doch das, was man kennt. nach einer zeit ist man ganz für sich, und plötzlich sieht man sich um und stellt fest, dass sich die figuren verändert haben. neue kamen hinzu, das hat man hin und wieder mitbekommen, aber bei genauem hinsehen sehen die alten, gewohnten ganz anders aus, als zu der zeit, da man sie das erste mal sah. und das karussell dreht sich, und plötzlich entsteht der wunsch anzuhalten, abzusteigen, das ganze mal von einem anderen winkel zu sehen und dann zu entscheiden, ob man vllt gar nicht mehr mitfahren will. aber das ist eine sache der unmöglichkeit, und jeder widerstand fühlt sich an, als verwandelt sich das karussell in eine geisterbahn, über die man keinerlei kontrolle hat, dreht sich schneller, hebt ab und die dunklen gestalten nehmen den raum ein. dann ist da wieder der schwindel, und ehe man sich versieht kauert man in der kleinsten ecke, und erträgt dass gedrehe still leidend. stumpf, verzweifelt, bis man nichts mehr merkt und das drehen irgendwo im hintergrund pocht. und dann passiert plötzlich irgendetwas unerklärliches, vllt steigt eine person hinzu und das karussell dreht sich langsamer, es hat trotz des abgenutzten äußeren einen neuartigen glanz und es ist fast so, als erklingt eine wunderschöne melodie, die die fahrt zu einem fantastischen erlebnis macht. vor lauter glück bemerkt man nicht, dass das karussell tatsächlich immer langsamer wird, und man bekommt angst, angst, dass die fahrt endet, endet, jetzt wo es gerade so gut wurde. aber die fahrt endet nicht. nur die umstände.

Mittwoch, 18. April 2012

bin ich eigentlich wahnsinnig?

gut, ich hab hier seit fast nem jahr nichts mehr geschrieben. hatte auch gründe. sinnsuche und so. zwischendurch wollte ich eigentlich nur sterben, aber sterben ist nicht so meins.
kurz zusammengefasst:
- der junge, den ich lieb(t)e hat bei seinem besten freund in den fb-nachrichten gelesen, wie sehr ich auf ihn stehe und mich daraufhin vollständig ignoriert
- bevor das passiert ist, habe ich bei ihm geschlafen und stundenlang mit ihm über gott und die welt geredet und es war einmalig wunderschön. das ist jetzt mehr als ein halbes jahr her und es tut immer noch weh
- der besagte beste freund hat sich dann in mich verliebt, find ich immer noch nicht so toll, denn im grunde ist er grausam und verweichlicht
- seit einigen monaten bin ich irgendwie die partydorfschlampe geworden, will heißen ich bin jedes wochenende besoffen und tanze auf boxen und mache immer wieder mit anderen typen rum und zwar relativ offensiv. interessante beispiele wären da einer, den ich einfach so rausgezerrt hab, mit auf toilette, oder ein anderer, der eine freundin hat und mit dem ich 2x was hatte
- meine moral, selbstzweifel und eigentlich überhaupt jedes menschliche empfinden haben sich in luft aufgelöst, nichts ist ein problem für mich, anscheinend kann ich mit allem umgehen und ich erahne, dass das auch nur eine ablenkung ist, die die gedanken ausschaltet und sämtliche probleme in den hintergrund drängt. ich mein, mich störts nicht, nur interessanterweise ist der wunsch, abzunehmen völlig in den hintergrund gerückt und durch diese exzessive leben hat sich das essverhalten so halbwegs eingependelt und das gewicht ist auch ok, wenn auch nicht groß anders.

wieso ich wieder schreibe weiß ich nicht annähernd, aber vllt ist es gut so, vllt sollten meine gedanken endlich mal wieder irgendwoanders hin, als in diesem schädel aka käfig rumzutänzeln.
muss ich erwähnen, dass ich heute im theater neben IHM saß und er sich sowas von abweisend hingesetzt hat? ich denke nicht.